Laila Capadrutt widmet sich seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr
konsequent der Kunst und arbeitet mittlerweile erfolgreich auf drei Ebenen:
Atelierarbeit:
Die Künstlerin ruhte sich nie auf den erreichten Etappen aus,
sondern forderte sich stetig bei der eigenen Malerei heraus.
Im Jahre 2009 entwickelte sie eine spezielle
Collage-Technik, mit einer
faszinierenden Tiefenwirkung, was die zahlreichen Interessenten
und Sammler sehr beeindruckt. Während Laila Capadrutt mit ihrer
einzigartigen Virtuosität Farbgebung und Formgestaltung arrangiert,
erzählt sie in jeweils einem Bild vollständige Geschichten,
welche die Seele berühren.
Drollypops:
Hierbei handelt es sich um herrlich skurrile Figuren, die Frau Capadrutt
so aufbereitet, dass sie sich trotz oder gerade wegen ihrer Exzentrik
als attraktive und beliebte Designobjekte eignen. Entsprechend zieren
die Figuren neben Papier- auch Plexiglasunterlagen, Taschen, Jacken,
Hüte und T-Shirts, sowie andere Accessoires. Für etliche ihrer Kunden
werden auch Sonderwünsche angefertigt.
Strukturistische Kunstlehre:
Laila Capadrutt hat als ehemalige Meisterschülerin des Begründers
der Strukturistischen Kunstlehre,
Felix Stoffel,
bereits mehrere Malschulen in der Schweiz und in Deutschland eröffnet.